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Blog - Sparte Internet

Vorteile und Nachteile bezahlter Blogs

Eingetragen am 26.08.2008

Bezahlte Blogs oder Berichte sind gerade in und erfreuen sich steigender Beliebtheit, aber beinhalten auch Gefahren oder Nachteile.
Alternativen und Hintergründiges...
Meinen Bericht über Erfahrungen mit Partnerprogrammen habt Ihr bestimmt gelesen. Ich halte bezahlte Blogs oder Berichte im Moment für eine der besten Einnahmemöglichkeiten für die eigene Homepage.
Nachdem ich mich nun auch des wohl besten Dienstleistersm nämlich trigami bedienen wollte, erkannte ich aber auch Nachteile:
a) Erfolg des Blogs oder der Homepage
Die Höhe der Entlohnung richtet sich u.a. nach dem Erfolg einer Homepage oder Blogs. Dies finde ich an sich auch in Ordnung, soll doch auch der die höchste Entlohnung erhalten, der sich die größte Mühe macht um dem Besucher etwas zu bieten.
Allerdings fließt das PageRank sehr stark in das Bewertungssystem ein (PageRank = Erfolg). Das PageRank ist aber nur noch zu einen kleinen Teil für das Ranking, das eigentlich Wichtige, verantwortlich. Hier ist es nun möglich, dass die Entlohnung nicht dem eigentlichen Wert einer Homepage oder Blogs entspricht.
Ein Beispiel ist z.B. meine Seite hier: Mit schlechtem PageRank ausgestattet findet sie sich bei vielen Suchbegriffen auch in großer Konkurrenz ganz oben. Mein eigentlicher Blog ist recht klein, dass meine Seite aber insgesamt ein Blog mit großem Themenbereich ist, wird nicht so schnell gesehen.
b) Verlust von Besuchern
Werbung wird von den Besuchern immer als nervig empfunden. Ich glaube, mehr noch als durch ein Banner, werden Besucher durch gekaufte Berichte oder Blogs genervt.
Lobt man zu sehr, spricht man von gekaufter Lobhudelei, kritisiert man auch ein wenig, der musste ja was sagen. Jedenfalls werden solche Berichte nicht wirklich für voll genommen, auch wenn man dem Besucher einen Nutzen bieten möchte.
Ziel sollte deshalb sein, gekaufte Blogs immer Leserschonend einzusetzen. Dies bedeutet, sehr sparsam damit umgehen und nur wirklich gut bezahlte Aufträge annehmen.
Letzendlich bedeuten weniger oder weniger gut entlohnte Aufträge Einkommensverlust. Sei es, dass man nur sparsam mit gekauften Blogs oder Beiträgen umgeht, oder durch viele Blogs den Besucher vergrault und dadurch die Einnahmen sinken.
 

Welche Alternativen zu bezahlten Berichten oder Blogs bieten sich sonst noch an?

Tipps, die sich nicht immer in klingender Münze auszahlen, aber manchmal bares Geld wert sind.
Man sollte in erster Linie frei tätig werden, außerhalb von Dienstleistern wie trigami. Lasst vor dem Erwerb einer Ware durchklingen, dass Ihr im Besitz einer gut besuchten und thematisch passenden Homepage oder Blogs seid. Dass Ihr über das Produkt etwas schreiben möchtet...
Der Wert des Blogs oder der Homepage kann durch den potentiellen Auftraggeber durch googlen viel besser abegschätzt werden, als das eine Software könnte.
Schnell öffnen sich da Tore ;-)
Bei eh schon guten Produkten braucht Ihr nicht zu Lobhudeln und der Unternehmer weiß plötzlich, was Dienstleistung ist ;-)
Allerdings ist hier auch Vorsicht angesagt, man läuft schnell Gefahr, dass man sich verzettelt.

Die besten Erfahrungen habe mit Berichten gemacht, wobei kein Geld geflossen ist.
Nach dem Kauf einer Ware wart Ihr völlig überzeugt und begeistert von dem Unternehmer und seiner Dienstleistung. Schreibt eine Rezension und schickt ihm eine Mail, so mit den Worten: Auf Grund meiner großen Zufriedenheit...
...als Dankeschön diese Rezension.

Was glaubt Ihr, was da nach kommt, vor allem, wenn der Unternehmer nachweislich Kunden über euch gewinnt oder gewonnen hat? ;-)
Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen: Für die Vorteile die ich alleine durch zwei (ehrliche) positive Berichte genossen habe, hätte ich bei trigami wahrscheinlich mind. 20 Rezensionen schreiben müssen.

Ich denke, auf die Mischung kommt es an. Mit per Auftrag bezahlter Blogeinträge oder Berichten solltet Ihr zum Nutzen eures Blogs oder Homepage sehr sparsam umgehen.
Setzt statt dessen eure Fantasie ein und verlagert euch mehr auf die immateriellen Vorteile, die sind oft mehr wert.
Denn wie gesagt, das große Bare ist mit gekauften Berichten, Partnerprogrammen u.s.w. nicht zu machen.

 

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spielautomaten schrieb am 10.03.2011
Herrlich, nun endlich habe ich das Problem kapiert :-)