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Fotografie - Sparte

Eingetragen / aktualisiert am 16.06.2014

Wie wichtig ist das Objektiv bei DSLRs?

Foto © David De Lossy/Valueline/Thinkstock
FotografinRichtig fotografieren will gelernt sein. Doch auch die Ausrüstung spielt eine Rolle, insbesondere die Objektive. Dabei gilt: Ein guter Fotograf holt immer das Maximum heraus, während Laien auch mit bestem Equipment keine perfekten Resultate erzielen. Hierbei ist ein besonderes Augenmerk auf die Objektive zu lenken, was zumeist vernachlässigt wird. Der Sensor der Kamera kann nur das wiedergeben, was zuvor durch das Objektivsystem "eingefangen", bzw. aufbereitet wurde. Ist man mit seinen Ergebnissen nicht mehr zufrieden, sollte man zunächtst über den Erwerb eines neuen Objektives als über eine neue Kamera nachdenken. Sigma-Objektive helfen dabei, das Potenzial auszuschöpfen.

Mehr als die Summe seiner Teile

Eine Spiegelreflexkamera besteht aus Body und Objektiv. Beide Elemente sind wichtig, der Body gibt Qualität und Einstellungsmöglichkeiten vor, das Objektiv entscheidet darüber, welche Perspektiven und Winkel möglich sind. Und davon gibt es eine ganze Menge. Fotografen investieren deswegen eher größere Beträge in die Objektive als in den Body selbst. Schließlich muss man für alle Fälle gerüstet sein. Sigma-Objektive sind für Aufnahmen von Tele bis Weitwinkel geeignet, von Makro-Aufnahmen winziger Objekte bis hin zu 180-Grad-Panoramen von Großstädten ist alles möglich.
Sigma-Objektiven haftete früher der Ruf an, nicht zu den höher qualitativen Objektiven zu gehören. Dies hat sich aber grundlegend geändert! Sigma bietet mittlerweile äußerst hochwertige Objektive auch im höchsten Segment an, die im Vergleich zu den Objektiven der Kamerahersteller aber immer noch deutlich günstiger ausfallen.

Objektive im Überblick

Doch welche Arten von Objektiv gibt es überhaupt? Die beiden wichtigsten Begriffe wurden bereits erwähnt: Zoom (Tele- und Weitwinkel).

 

Festbrennweiten:
Wer Wert auf allerhöchste Abbildungsgenauigkeit und Schärfe legt, entscheidet sich zusätzlich für ein Festbrennweitenobjektiv. Jedes verbaute Glas mindert wenn den Lichteinfall bzw. führt zu unerwünschten Streuungen. Deshalb kommt ein Zoom-Objektiv nur selten oder im sehr hohen Preissegment an ein Festbrennweitenobjektiv heran. In der Landschaftsfotografie ist der Unterschied eher marginal.
Für spezielle Aufgaben, z.B. in der Makro- oder Portraitfotografie, wo es auf allerhöchste Detailtreue ankommt, empfiehlt sich zusätzlich ein Festbrennweiten-Objektiv auch für den Makro-Bereich. Diese Verbindung zwischen einem hochwertigen Zoom- und einem Makro- Festbrennweitenobjektiv stell die günstigste Möglichkeit dar, die Bereiche Portrait und Makro abzudecken. Zu achten ist hier auf die Klassifizierung als Makro für einen kurzen Einstellbereich und eine hohe Lichtstärke kleiner als 1:2.8, besser um 1:1.4 (je kleiner die Zahl, desto höher die Lichtstärke).

 

Sigma69Objektive